St. Albanus und Leonhardus in Manheim

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St. Albanus und Leonhardus in Manheim

Wikipedia: „St. Albanus und Leonhardus ist die römisch-katholische Filialkirche des Ortsteils Manheim der Kolpingstadt Kerpen im Rhein-Erft-Kreis (Nordrhein-Westfalen). Die Kirche ist unter Nr. 57 in die Denkmalliste der Kolpingstadt Kerpen eingetragen (siehe Liste der Baudenkmäler in Manheim) und gehört zur Pfarre St. Martinus Kerpen. Das Gotteshaus ist dem hl. Alban von Mainz und dem hl. Leonhard von Limoges geweiht. Zum 1. Januar 2013 wurde die Pfarrei St. Albanus und Leonhardus, Manheim, aufgelöst und der Pfarre St. Martinus in Kerpen zugeschlagen, da der Umsiedlungsort Manheim-neu auf dem Pfarrgebiet von Kerpen liegt. Die ehemalige Pfarrkirche wird um 2020 abgerissen werden, da der gesamte Ort dem Braunkohlentagebau Hambach weichen muss. Voraussichtlich im Jahr 2022 erreicht der Tagebau das Dorf.“
https://de.wikipedia.org/wiki/St._Albanus_und_Leonhardus_%28Manheim%29

Samstags um 17:15 Uhr finden noch regelmäßig Gottesdienste in der Kirche statt.
http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereich-kerpen-sued-west/pfarrnachrichten/bereich_west/

Kölner Stadtanzeiger: „Die vier mächtigen Glocken sollen ebenso mit umsiedeln wie einige der hölzernen Kirchenbänke und kunstvoll gestalteten Fenstermosaike. Auch der schöne Lindenbaum, den man vor 14 Jahren anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Pfarrkirche St. Albanus und Leonhardus feierlich gepflanzt hat, wird im neuen Manheim einen Ehrenplatz im Pfarrgarten bekommen. Vielleicht lässt man sogar zerkleinerte Backsteine aus dem alten Gotteshaus in den Beton der neuen Kapelle ein. Mit dem Rückgriff auf solche Erinnerungsstücke werde ein Wiederkennungswert geschaffen, Identität gestiftet und Heimatgefühl vermittelt, erklären die Architekten.“ – Quelle: http://www.ksta.de/2309056 ©2017

Podiumsdiskussion: Was kommt nach der Braunkohle?

P1090708_smallKlimacamp und RWE: interkulturelle Begegnung mit Austausch der Kontaktdaten

20. August 2017, 15 – 17 Uhr
Stadthalle Erkelenz
https://www.kultur-erkelenz.de/event/braunkohle/ 

Das Podium:

  • Torsten Moll, Bewohner von Holzweiler
  • Janna Aljets, Referentin der BUNDjugend
  • Karin Walter, Moderatorin
  • Manfred Maresch, Bezirksleiter der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie und Energie im Bezirk Alsdorf
  • Dr. Stefan Gärtner, Strukturwandelforscher vom Institut Arbeit und Technik der Ruhr Uni

Der vollständige Livemitschnitt des Nachmittags:
https://www.youtube.com/watch?v=V_4hz-3je24
https://www.pscp.tv/w/1vOxwOeypNoxB 

„Wald statt Kohle“ – Führungen im Hambacher Forst

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Willkommen im Wald

mutbuergerdokus.de: „An der inzwischen 40. Waldführung durch den Hambacher Forst nahmen ca. 200 große und kleine, junge und alte, von nah und fern angereiste Braunkohlegegner von und mit Naturführer/Waldpädagoge Michael „Waldmeister“ Zobel und Eva Töller teil.“
http://www.mutbuergerdokus.de/html/aktionen/2017_08_20_wald-statt-kohle-hambacher-forst.htm

Die nächsten Termine:
https://hambacherforst.org/mach-mit/waldspaziergang/

#hambawa

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Sonnenaufgang im Wald

Der Hambacher Forst liegt je zur Hälfte im Kreis Düren und im Rhein-Erft-Kreis.

hambacherforst.org: „Der Hambacher Wald gehörte mit seinem einzigartigen Ökosystem zu den letzten großen Mischwäldern in Mitteleuropa. Von seinem ursprünglichen 5.500 Hektar sind heute weniger als ein Zehntel vorhanden. Der Hambacher Wald, einst Bürgewald genannt, hat eine über mehrere Jahrtausende alte Geschichte. Genauer gesagt existiert er seit der letzten Eiszeit vor 12.000 Jahren. Mit seiner einzigarten Vielfalt an Flora und Fauna bietet er vielen Lebewesen ein zu Hause. In dem jetzt noch stehenden Rest finden sich Stieleichen und Hainbuchen, die über 300 Jahre alt sind. Er bietet vielen Zugvögeln jedes Jahr einen Zwischenstopp und wird von Waldkäuzen, Fledermäusen und Haselmäusen bewohnt.“
https://hambacherforst.org/hintergruende/der-wald/

Die nächste Rodungssaison soll am 1. Oktober 2017 beginnen.
https://hambacherforst.org/rodungssaison-17/

Lasst uns zusammen kommen und alternative Lösungen zur Energieversorgung finden, so dass der Wald, die Dörfer und die landwirtschafltichen Flächen erhalten bleiben.

Die Zeit ist reif.