Bürgewaldgemeinden: Arnolduskapelle

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Kerzenständer mit Ortsschildern

In der Eingangshalle der Arnolduskapelle befinden sich 17 Kerzenständer mit 16 Namensschildern der Dörfer Niederzier Sindorf Blatzheim Buir Golzheim Morschenich Merzenich Elsdorf Arnoldsweiler Manheim Rödingen Lich Paffendorf Niederembt Oberzier Ellen

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Faktencheck zur Bundestagswahl: Kohleausstieg

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Die Bundestagswahl am 24. September 2017 rückt immer näher. Und da man zum Thema Energiepolitik so wenig von den Parteien hört, werden im Blog des Bremer Manifests seit dem 1. September wichtige Aspekte der Energiepolitik hinterfragt Weiterlesen „Faktencheck zur Bundestagswahl: Kohleausstieg“

Apfelbäumchen

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Streuobstwiese in Manheim

Auch wenn ich wüsste, dass morgen die Welt zugrunde geht,
würde ich heute noch einen Apfelbaum pflanzen.
Martin Luther.

Das camp for [future] fand vom 18. bis 29. August 2017 in Kerpen-Manheim statt. Es war ein Camp für junge Menschen, um mehr über Klima und andere Zukunftsthemen zu erfahren, Aktionen zu starten und zu feiern. Gleich neben dem Sportplatz wurde auf einer Streuobstwiese gezeltet – unweit des Braunkohletagebaus Hambach.

Manche Bäume trugen Unmengen an Äpfeln. Aus dem Fallobst lassen sich leckere Muffins und Hefeschnecken zaubern. Apfelmus gelingt auch sehr leicht. So bleibt die Erinnerung noch ein wenig erhalten.

Bis 2022 soll Manheim mitsamt Streuobstwiese dem Tagebau Hambach weichen. Dann gäbe es keine Äpfel mehr aus der Region.

Enzyklika Laudato si‘ von Papst Franziskus

Deutsche Bischofskonferenz: „Papst Franziskus hat im dritten Jahr seines Pontifikats die Enzyklika zum Themenkomplex „Umwelt“ veröffentlicht. Sie trägt den Titel „Laudato si‘– Über die Sorge für das gemeinsame Haus (Rom, 24. Mai 2015)“ und wurde am 18. Juni 2015 in Rom vorgestellt.“
http://w2.vatican.va/content/francesco/de/encyclicals/documents/papa-francesco_20150524_enciclica-laudato-si.html Weiterlesen „Enzyklika Laudato si‘ von Papst Franziskus“

St. Albanus und Leonhardus in Manheim

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St. Albanus und Leonhardus in Manheim

Wikipedia: „St. Albanus und Leonhardus ist die römisch-katholische Filialkirche des Ortsteils Manheim der Kolpingstadt Kerpen im Rhein-Erft-Kreis (Nordrhein-Westfalen). Die Kirche ist unter Nr. 57 in die Denkmalliste der Kolpingstadt Kerpen eingetragen (siehe Liste der Baudenkmäler in Manheim) und gehört zur Pfarre St. Martinus Kerpen. Das Gotteshaus ist dem hl. Alban von Mainz und dem hl. Leonhard von Limoges geweiht. Zum 1. Januar 2013 wurde die Pfarrei St. Albanus und Leonhardus, Manheim, aufgelöst und der Pfarre St. Martinus in Kerpen zugeschlagen, da der Umsiedlungsort Manheim-neu auf dem Pfarrgebiet von Kerpen liegt. Die ehemalige Pfarrkirche wird um 2020 abgerissen werden, da der gesamte Ort dem Braunkohlentagebau Hambach weichen muss. Voraussichtlich im Jahr 2022 erreicht der Tagebau das Dorf.“
https://de.wikipedia.org/wiki/St._Albanus_und_Leonhardus_%28Manheim%29

Samstags um 17:15 Uhr finden noch regelmäßig Gottesdienste in der Kirche statt.
http://gemeinden.erzbistum-koeln.de/seelsorgebereich-kerpen-sued-west/pfarrnachrichten/bereich_west/

Kölner Stadtanzeiger: „Die vier mächtigen Glocken sollen ebenso mit umsiedeln wie einige der hölzernen Kirchenbänke und kunstvoll gestalteten Fenstermosaike. Auch der schöne Lindenbaum, den man vor 14 Jahren anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Pfarrkirche St. Albanus und Leonhardus feierlich gepflanzt hat, wird im neuen Manheim einen Ehrenplatz im Pfarrgarten bekommen. Vielleicht lässt man sogar zerkleinerte Backsteine aus dem alten Gotteshaus in den Beton der neuen Kapelle ein. Mit dem Rückgriff auf solche Erinnerungsstücke werde ein Wiederkennungswert geschaffen, Identität gestiftet und Heimatgefühl vermittelt, erklären die Architekten.“ – Quelle: http://www.ksta.de/2309056 ©2017

Innovationsregion Rheinisches Revier

Innovationsregion Rheinisches Revier
http://rheinisches-revier.de/

Zitat Anfang

Das „Rheinische Revier“, zu dem die Kreise Düren, Euskirchen, Heinsberg, der Rhein-Erft-Kreis und der Rhein-Kreis Neuss sowie die Städteregion Aachen gehören, ist durch die Gewinnung, Verstromung und Veredlung der Braunkohle geprägt. In dieser Region soll die „IRR – Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH“ wirken.

Die Gesellschaft entwickelt Leitbilder, Innovationsstrategien und Handlungskonzepte und unterstützt den Strukturwandel durch Initiierung und Durchführung von Projekten. Die IRR GmbH arbeitet eng mit ihren Partnern aus der Wissenschaft, der Wirtschaft, der Politik und den Verbänden innerhalb und außerhalb der Region zusammen. Von besonderer strategischer Bedeutung ist die Entwicklung von strategischen Handlungsräumen in der Innovationsregion Rheinisches Revier.

Energiewende und Klimawandel stellen die Region vor eine Herausforderung. Absehbare Veränderungen sollen hier aber nicht als Strukturbrüche erlitten, sondern durch die Bündelung aller vorhandenen Potenziale frühzeitig und gemeinsam gestaltet werden. Die IRR wird den Weg beschreiben und vorbereiten, mit dem das Rheinische Revier auch im 21. Jahrhundert eine moderne, prosperierende und innovative Energie- und Industrieregion sein kann. Die IRR will Taktgeber in Zeiten der Energiewende sein.

Zitat Ende

rhein-erft-kreis.de: „Landesregierung lässt Revier mit Strukturwandel alleine.“
https://www.rhein-erft-kreis.de/meldungen/artikel/entt%C3%A4uschung-im-rheinischen-revier