Drachen

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Mosaik in der Arnolduskapelle in Arnoldsweiler

Nachfolgend zitiere ich aus der zuvor verlinkten Seite.

https://de.wikipedia.org/wiki/Drache_(Mythologie)

Ein Drache (lateinisch draco, altgriechisch δράκων drakōn, „Schlange“; eigentlich: „der starr Blickende“; bei den Griechen und Römern die Bezeichnung für jede ungiftige größere Schlangenart) ist ein schlangenartiges Mischwesen der Mythologie, in dem sich Eigenschaften von Reptilien, Vögeln und Raubtieren in unterschiedlichen Variationen miteinander verbinden. Er ist meistens geschuppt, speit Feuer, hat zwei Hinterbeine, zwei Vorderbeine, zwei Flügel und einen langen Schwanz. Der Drache ist als Fabelwesen aus Mythen, Sagen, Legenden und Märchen vieler Kulturen bekannt; bis in die Neuzeit wurde er als wirklich existierendes Tier angesehen.

In orientalischen und westlichen Schöpfungsmythen ist der Drache ein Sinnbild des Chaos, ein gott- und menschenfeindliches Ungeheuer, das die fruchtbringenden Wasser zurückhält und Sonne und Mond zu verschlingen droht. Es muss von einem Helden oder einer Gottheit im Kampf überwunden und getötet werden, damit die Welt entstehen oder weiterbestehen kann (siehe Drachentöter).

Dagegen ist der ostasiatische Drache ein zwiespältiges Wesen mit überwiegend positiven Eigenschaften: Regen- und Glücksbringer und Symbol der Fruchtbarkeit und der kaiserlichen Macht.

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Ein Bindeglied zwischen Drache und Braunkohleregion ist Michael.

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Mosaikdrache am Lärmschutzwall von Buir.
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